Schmökerstunde am 30. Juni um 19 Uhr: „Niemands Töchter“ von Judith Hörsch und „Die weiße Nacht“ von Anne Stern
Heute, ausser der Reihe, am 5. Dienstag im Monat eine zusätzliche Schmökerstunde mit Sabine und Manfred. Die Beiden stellen euch heute zwei Bücher vor. Sabine den Roman von Judith Hörsch: „Niemands Töchter“.Erschienen im Piper Verlag.2026
Um was geht es:
Vier Jahrzehnte,vier Perspektiven,vier Frauen: Marie, Gabriele,Alma und Isabell. Jede Geschichte beschäftigt sich auf ihre eigenen Art und Weise mit dem Verhältnis der Frauen zu ihren Müttern und der eigenen Mutterschaft. Zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Diese vier Frauenfiguren verdeutlichen wie unterschiedlich die Rolle der Mutter gelebt werden kann.
Manfred den Roman von Anne Stern : „Die weiße Nacht“ .Der erst Fall für Lou und König. Erschienen im Piper Verlag.
Um was geht es:
Berlin im Hungerwinter 1946. Eine Stadt in Trümmern. Eine junge Fotografin auf Motivsuche. Ein rastloser Kriminalkommissar mit einem Geheimnis. Eine Ermittlung,die in die finstere Vergangenheit führt. Ein Nachkriegskrimi, historisch präzise und spannend .












